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Afrika - Rueckblick

 

 

 

Afrika - ein kurzer Rückblick
Nach 16.800 km mit dem Allradwagen durch Südafrika, Botswana, Mocambique und Namibia sind wir am 01.01.2010 wieder nach Johannesburg zurückgekommen. Die Tage bis zu unserem Weiterflug nach Buenos Aires waren wir sehr beschäftigt, denn es gab jede Menge zu erledigen: Das Auto musste sauber gemacht (hat 1 vollen Tag gedauert) und abgegeben werden, das Gepäck musste um mindestens 12 kg reduziert werden, ein Paket nach Hause wurde gepackt und verschickt, neue Rucksäcke wurden benötigt, wir haben unsere Wäsche gewaschen, e-mails gelesen, das Reisekonto überprüft, den Flug nach Buenos Aires bestätigt, uns um die Unterkunft in Buenos Aires gekümmert, die Anmeldung bei der Sprachschule in Buenos Aires gemacht,......und wir haben uns innerlich von Afrika verabschiedet und mit Schrecken wahrgenommen, dass über die Hälfte unseres Sabbatjahres schon um ist.

 

 

Es sind viele, viele Eindrücke, die uns aus den letzen fünf Monaten geblieben sind. Doch denke ich zurück an die verschiedenen Länder, die wir besucht haben, dann denke ich.....

 

 

 
  • ...an den friedliche Stimmung bei der  Bootsfahrt auf dem Kasinga-Chanel im Queen Elisabeth Nationalpark in Uganda und die vielen Tiere, die wir dort gesehen haben. Die Reise mit unserem Fahrer und Guide Micheal war ein gelungener Einstieg ins Sabbatjahr.

 

 
  • ...an das unglaubliche Privileg, die Gorillas im Vulcanoes Nationalpark in Ruanda in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten zu können. Es war ein wirklich bewegendes Erlebnis.

 

 

 

  • ...an die wunderschönen Strände von Sansibar. 

 

  • ...an die Einzigartigkeit der Serengeti in Tansania. Wir haben fünf  Nationalparks in Tansania besucht, aber keiner hat so nachhaltigen Eindruck auf uns hinterlassen, wie die Serengeti. 

 

  • ...an die abenteuerliche Flussüberquerung, unser kaputtes Auto und den Unfall in Botswana.

 

  • ...an unsere einzigartige Wanderung auf dem Alexandria Trail am Eastern Cape in Südafrika.

 

  • ...an das anstrengende Tauchen in Mozambique aber auch an den Besuch unserer Freunde Angela und Thomas. Es war sehr schön, nach langer Zeit wieder vertraute Menschen um sich zu haben.

 

  • ...an die vollkommene Stille und manchmal unendlich scheinende Weite in Namibia. 
 

 

Doch das Wichtigste ist sicherlich die Tatsache, dass wir nie ernstlich krank waren. Bis auf einen verdorbenen Magen und zwei kleine Infekte waren wir immer fit und alle Unpässlichkeiten und Blessuren konnten wir mit homöopathischen Mitteln in den Griff bekommen.  
Mit den vielen Menschen, denen wir in den letzten Monaten begegnet sind, haben wir durchweg nur positive Erfahrungen gemacht. Wir haben uns nie unsicher oder gar bedroht gefühlt. Und allen Unkenrufen zum Trotz - nichts wurde geklaut und das Auto wurde nicht aufgebrochen.

Manches mal waren wir schon etwas "allergisch" gegen die immer gutgemeinten Ratschläge der weißen Bevölkerung in (vor allem Süd-) Afrika, die jedoch u.E. oft einer kollektiven Vorverurteilung der schwarzen Bevölkerung gleichkamen.

 
Es war eine schöne, ausgefüllte Zeit und wir sind gespannt und freuen uns auf Südamerika.