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Iguazú - Nationalpark
Die größten Wasserfälle dieser Erde liegen am Dreiländereck Argentinien-Paraguay-Brasilien.  Obwohl  Iguazú nicht auf unserer Strecke lag, sind wir von Buenos Aires hingeflogen - und es hat sich gelohnt. Iguazú zählt für uns zu den "once in a lifetime-spots" auf dieser Erde.
Über eine Strecke von mehr als zwei Kilometer stürzt der Iguazú über eine Lavakante mehr als 80 m in die Tiefe. Die Wassermengen sind nicht vorstellbar und die damit verbundene Energie ebenso nicht.  

Wir haben sowohl die argentinische als auch die brasilianische Seite der Wasserfälle besucht. Welche nun besser ist, darüber entscheidet der jeweils persönliche Geschmack.

Weder Bilder noch Worte können diese Wasserfälle wiedergeben. Worte wie spektakulär, gewaltig, gigantisch, beeindruckend, unglaublich, atemberaubend....sind alle nur annähernd richtig.

Wir haben die Victoria- und die Niagarafälle gesehen.  Wir waren bei beiden Wasserfällen sehr beeindruckt. Bei den Iguazú-Fällen waren wir ergriffen und sind staunend an diesem Wunder der Natur entlang gelaufen.

Und weil es sowieso nicht gelingen kann, hier eine  treffende Beschreibung zu liefern, versuche ich es erst gar nicht.  Hier einige visuelle Eindrücke - die jedoch ebenso wenig der Größe und  Einzigartigkeit dieses Naturschauspiels gerecht werden.

Der Iguazú - Nationalpark ist ebenso reich an Flora und Fauna, wie reich an Wasser und Touristen. Neben handtellergroßen Spinnen, vielen Schmetterlingen, Echsen und Vögeln, sind es vor allem Nasenbären, die einem dort begegnen. Diese haben die Scheu vor Menschen verloren, weil es leider viel zu viele Touristen gibt, die sie anfüttern. 

 

Und in Puerto Igauzú, der Stadt beim Nationalpark haben wir uns mit Tanya und Michael wiedergetroffen, mit denen wir in B.A. den Sprachkurs gemacht haben. So haben wir einen schönen Abend zusammen verbracht und sind gespannt, ob wir sie auf unserer Tour nochmals treffen. Wäre schön.